Tag Archives: Need for change

Einen schönen guten Freitagmorgen!

Vor allem heute: Es werden ein paar drängende Fragen beantwortet. Speziell interessant übrigens auch für alle, denen Management, Business und irgendwelche wirtschaftlichen Grundsatzdiskussionen egal sind. Kostproben gefällig? Wie werden wir im Jahr 2000 wohl Auto fahren? Zukunftsweisende Frage – hier steht’s! Was wurde zum Buch der Woche auserkoren? Das steht hier. Ganz zentral und grundsätzlich: Wieso sollte man Veränderungspredigern eigentlich überhaupt irgendwas glauben? Das gibt’s hier, im Teil 7 der need for change-story (übrigens neu von oben nach unten sortiert: ungestörter Lesefluss!). Und last but not least: Was kam beim Poll von letzter Woche raus? Das gibt’s gar nicht, wenn nicht mindestens noch einer mitvotet! Deshalb hier nochmal der Poll:

Soweit die Neuigkeiten des Tages. Ich wünsche beim Lesen die angemessene Erleuchtung.

Frank

Warum dieser Blog?

Oder besser: warum überhaupt Veränderungen im Management?

Nach Veränderungen rufen im Normalfall die Unzufriedenen, die Benachteiligten, die, denen es nicht gelungen ist, ein ausreichendes Stück vom Kuchen für sich zu bekommen. Spiel verloren – und deshalb so schnell wie möglich neu anfangen. Nach neuen, veränderten Regeln natürlich.

Veränderer als Loser? Veränderung als Flucht? Letztlich als eine Art Kapitulation vor der eigenen Erfolglosigkeit in bestehenden Systemen? Management Innovation als die Philosophie des betriebswirtschaftlichen Strandguts?

Korrekt. So muss man das wohl sehen. Schon Robert Jungk (1913-1994), österreichischer Schriftsteller und Zukunftsforscher, wusste (bruchstückhaft zitiert): “…Veränderung fängt immer mit Aussenseitern an…”. Ich werde mich also damit abfinden, dass auf diesen Seiten vor allem Sozial- und Wirtschaftsverlierer verkehren (die Registrierung auf der Seite ist übrigens anonym möglich).

Bei den anderen, die sich hierher verirren, möchte ich mich entschuldigen für die vielen wirren und unfokusierten Gedanken. Für die Zeitverschwendung und Strukturlosigkeit. Und dafür, dass dieser Blog nicht mit Schreibmaschine geschrieben ist.

Ich freue mich auf spannende Diskussionen zum Thema Management Innovation.

Frank Wolff