brauchbare bücher zum thema

Solange es noch Bücher gibt: hier Lesenswertes zum Thema Management Innovation:

Here comes Everybody – von Clay Shirky

Man sollte Bücher immer mit dem Kugelschreiber in der Hand lesen und die grossen Sätze unterstreichen, an die man sich erinnern will. Bei diesem Buch braucht man dazu einige Stifte (!) – will sagen: ein schwergewichtiger Satz folgt dem nächsten! Ein ausgesprochen dicht geschriebenes Buch über das Phänomen Crowdsourcing, das dadurch Einiges an Aufmerksamkeit vom Leser verlangt. Ein bisschen ökonomisches Vorwissen kann dabei nicht schaden, sonst braucht’s noch mehr Aufmerksamkeit.
Lesenswert – aber keine Bettlektüre…

Hier der Link zum Buch.

Crowdsourcing – Why the Power of the Crowd is driving the Future of Business – von Jeff Howe

Ein nettes Buch zur Übersicht zum Thema Crowdsourcing – das allerdings erschienen ist, als das Meiste schon gesagt und geschrieben war. Hauptverdienst des Autors Jeff Howe ist, den Begriff Crowdsourcing einmal in einem Artikel des Magazins Wired geprägt zu haben. Er gilt seither – nur bedingt zu Recht – als Urvater des Crowdsourcings. Immerhin: Das Buch strukturiert die vorhandenen Ansätze und bringt ein paar zusätzliche Beispiele. Ein nettes Buch eben.

Hier geht’s zum Buch.

The Wisdom of Crowds – von James Surowiecki, 2004

Dieses Buch war für mich der Anstoss, mich vertieft mit dem Thema “Crowdsourcing” auseinanderzusetzen. Es ist nicht nur ein Vergnügen zum Lesen, es enthält einiges an Zünd- und Sprengstoff. Management Innovation pur eben. Andere sehen das übrigens auch so: “A fun, intruiging read – and a concept with enormous potential for CEOs and politicos alike”, meinte beispielweise Newsweek dazu. Es behandelt das enorme Potenzial der “Massen”, das durch den Wegfall technologischer Barrieren ganz plötzlich zugänglich geworden ist.

Hier der Link dazu.

Abstract – Ideen, Fakten und Fiktionen

Periodische Publikation des Think Tanks W.I.R.E. (Web for Interdisciplinary Research & Expertise), einem Gemeinschaftsprojekt zwischen Collegium Helveticum der ETH Zürich und der Bank Sarasin. Die Büchleini sind prall gefüllt mit Anregungen, Quergedanken und Skurrilem und spannen dabei den Bogen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Fiktion. Seit der gestalterischen Auffrischung 2010 auch zum Lesen eine Freude. Mehr dazu hier: www.thewire.ch

Who Moved My Cheese? – von Spencer Johnson, 1998

Ein Klassiker. Keine 100 Seiten stark, und erst noch locker bedruckt, führt dieses Buch mit der Geradlinigkeit einer Fabel oder Parabel durch verschiedene Möglichkeiten, auf Veränderungen zu reagieren. Alle beschriebenen Verhaltensweisen sind nachvollziehbar und verständlich, aber nicht alle sind erfolgreich. Kleines Buch mit grosser Wirkung, dem man das etwas Plakative gern verzeiht. Andere sehen das etwas differenzierter (direkt aus Amazon):
“The unbelievably large number of people who think this is a good book is very scary. I hope these people are not important decision makers. Everything bad that can be said about this book has been said before, so I’ll just compile a “Best of” list for you. (By the way, in case you’re wondering, “Dr.” Johnson’s degree is in education.)
Hier der Link
.

The Future of Management – von Gary Hamel, 2007

THE BOOK TO READ im bereich management innovation. ein packendes buch mit geradlinigen argumentationen und ausführlichen beispielen und praxisberichten. ideal für eine übersicht zum thema und ausgangspunkt für weitere lektüre in beliebige vertiefungsgebiete. hab’s gelesen und auf zwei seiten zusammengefasst (auf einer hat’s definitiv kein platz gehabt!) – bei bedarf schick ich die zusammenfassung gerne zu.

The 2020 Workplace: How Innovative Companies Attract, Develop, and Keep Tommorrow’s Employees Today – von Jeanne C. Meister und Karie Willyerd

interessantes buch, das sich nicht nur die frage stellt, wie unsere arbeitsplätze in 10 jahren aussehen werden, sondern auch in welcher form arbeit überhaupt organisiert und gemanagt wird. die autorinnen haben sich die antworten auf diese fragen nicht aus den fingern gesaugt, sondern stützen ihr buch auf eine breite befragung von exponenten aller couleur. ich kann das buch (noch) nicht abschliessend beurteilen – hab’s noch nicht gelesen. wer’s schon durch hat, soll doch unten kurz seine meinung dazu sagen. hier der link dazu.


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